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Die Kirnitzschtalbahn

... fährt trotz Felssturz zwischen dem Depot in dem Lichtenhainer Wasserfall.

Felssturz im Kirnitzschtal

Felsbrocken stürzt auf Kirnitzschtalstraße      Sonderfahrplan der Kirnitzschtal-Linie 241
Am 02. September 2014 ist ein gewaltiger Felsbrocken in Bad Schandau auf die Kirnitzschtalstraße gefallen. Bereits einen Tag später war zwar der Sandsteinfelsen "Eintagsfliege" zertrümmert und abtransportiert, jedoch gilt es nun den Hang zu sichern.
Nach mehreren Sprengungen sind die Räum- und Hangsicherungsarbeiten weiterhin in vollem Gange. Bis diese vollends abgeschlossen sind, ist die Durchfahrt gesperrt.

Die Busse der Kirnitzschtal-Linie 241 fahren aus diesem Grund aus Pirna oder vom Nationalparkbahnhof Bad Schandau kommend bis zum Elbkai. Ab Bad Schandau Elbkai wird Umleitung über Sebnitz und Ottendorf bis zur Buschmühle gefahren. Von der Buschmühle fahren die Busse wieder laut Fahrplan bis Hinterhermsdorf. Die Rückfahrt erfolgt analog.
Die Kirnitzschtalbahn verkehrt derzeit zwischen dem Lichtenhainer Wasserfall und dem Depot der Kirnitzschtalbahn laut Fahrplan.
Wie lange die Beseitigungsarbeiten und damit auch die Sperrung dauern werden, ist derzeit nicht abschätzbar.


"Alle Räder rollen ..." ab 05.04.2014 nach SommerfahrplanWagenzug_in_der_Fischkopfkurve

 

Die OVPS ist mit "einer Linie" einer der kleinste Straßenbahnbetriebe Deutschlands und der einzige, der in einen Nationalpark einfährt.

Seit 1898 befördert die Kirnitzschtalbahn Wanderer, Touristen und Kurgäste zu ihren Zielen. Auf etwa 8 Kilometern begleitet die meterspurige Bahn das Flüsschen Kirnitzsch auf seinem Lauf durch die bizarre Felsenwelt des Elbsandsteingebirges von Bad Schandau zum Lichtenhainer Wasserfall. 
Von allen Stationen führen Wanderwege zu herrlichen Aussichten, wie den Winterbergen, den Schrammsteinen, den Affensteinen, dem Kuhstall ...
Aber auch die Hinterhermsdorfer Schleusen sind als Wanderziel beliebt. Viele Gaststätten entlang der Strecke laden Wanderer zur Stärkung und zum Verweilen ein.